1. iCloud, was bist Du?

Apple bietet Jeden, der ein Produkt aus der i-Reihe, also iPot, iPhone, iPad oder iMac, besitzt, die
Möglichkeit, seine Daten wie Apps, Kontakte, Termine, Notizen, Aufgaben usw. zentral an einem Ort zu speichern, der von überall aus erreichbar ist.
Dafür steht Jedem zunächst einmal ein Platz von 5 GB zur Verfügung. Der große Vorteil der iCloud ist seine ununterbrochene Verfügbarkeit, egal, wo Du Dich gerade befindest.
Weiterhin hat sich die iCloud mit Einführung von IOS 8 und OSX 10.10 zu einer richtigen kleinen Datenzentrale entwickelt, die sehr leistungsfähig geworden ist. Sie birgt aber auch die eine oder andere kleine Tücke in sich.
 

2. iCloud, wie funktionierst Du?

Die iCloud ist vom Prinzip her nichts anderes als eine Festplatte. Allerdings ist sie in ihrer Funktionsweise gegenüber einer herkömmlichen Festplatte eingeschränkt. In der iCloud können nur Daten gespeichert werden, die Apple dem User freischaltet. Zur Zeit sind dies Daten wie die gekauften Apps, Kalender, Termine, Notizen und Deine eMails. Mit den entsprechenden Apps wie z. B. der App Kontakte können Deine privaten Kontaktdaten von Dir selbst oder die Kontaktdaten Deiner Freunde usw. auf diese Festplatte, der iCloud
gespeichert und jederzeit wieder abgerufen werden.
 

3. Organisatorisches in der iCloud

Um dies vernünftig organisiert zu bekommen, stellt die iCloud eine fest definierte Ordnerstruktur zur
Verfügung. So befinden sich in der iCloud Ordner für
- Deine Adress-Kontaktdaten (contacts)
- Deine Termine (calendars)
- Deine eMails (mail)
- Deine Datensicherungen (backups)
- sowie für Deine Notizen (notices)

Da Du mehrere Kalender anlegen kannst, befinden sich im Ordner für die Kalender (calendars) weitere Ordner für die verschiedenen Kalender. Hier hat Apple uns bereits einige Arbeit abgenommen und stellt 3 Kalender bereits zur Verfügung. Dies sind die Kalender
- privat (calendars/home)
- Arbeit (calendars/work) und
- Geburtstage (calendars/birthday)

Außerdem kannst Du von Deinen verschiedenen Geräten mehrere Backups erstellen. Hierfür legt die iCloud im Ordner Backups ebenfalls weitere Ordner an. Diese Unterordner tragen den Namen Deines Mobilgerätes.
Hast Du Deinem iPhone z. B. den Namen "iPhone von Silvio" gegeben, befindet sich im Ordner Backups genau dieser Ordner mit dem Namen "iPhone von Silvio". Und in diesem Ordner "iPhone von Silvio" befinden sich die Backups bzw. Datensicherungen des besagten Mobilgerätes.
In meinem persönlichen Fall befinden sich diese Ordner für Backups in der iCloud:
- mein iPhone (backups/iPhone von Heiko)
- mein iPad (backups/iPad von Heiko)
Außerdem können einige Apps, die auf dem Mobilgerät installiert sind, selbständig weitere Ordner anlegen und darin ihre Daten ablegen. So kann Navigon z. B. seine Favoriten in der iCloud ablegen, damit sie auf allen angeschlossenen Geräten identisch sind.
 

4. iCloud mit iPhone, iPad und Mac

Die iCloud unterstützt bis zu 5 unterschiedliche Geräte. Dies können 5 iPhones sein, aber auch 5 Geräte unterschiedlicher Bauart. Bei mir sind es zzt. 4 Geräte:
1. mein iPhone 5S
2. mein iPad 2
3. mein MacBook pro und
4. mein Windowsrechner (iTunes)

Ich könnte also noch ein weiteres Gerät mit meiner persönlichen iCloud verknüpfen. Benötige ich mehr als 5 Geräte, gibt es 2 Möglichkeiten:
1. Du löscht aus der Liste  der verknüpften Geräte ein Gerät oder
2. Du kaufst Dir weitere 5 GB iCloudspeicher, zu dem Du bis zu 5 weitere Geräte an Deine iCloud hängen kannst. Letztere Möglichkeit solltest Du aber nur dann verwenden, wenn es beim besten Willen nicht anders geht, da die Zusammenarbeit der mit der iCloud verknüpften Geräte mit steigender Anzahl zunehmend langsamer wird.
 

5. Daten auf allen Geräten gleich halten (synchronisieren)

Die Möglichkeit, all Deine Daten auf allen Geräten zu synchronisieren, ist die Hauptaufgabe der iCloud. Hierzu muss nur jedes Gerät mit deiner Apple-ID und Deinem Kennwort in der iCloud angemeldet werden. Ist die Anmeldung erfolgreich, dauert es nur wenige Sekunden, bis die Daten der iCloud auf dem angemeldeten Gerät zu sehen ist. Bei Apps kann dies aufgrund der größeren Datenmenge etwas länger dauern.
Besitzt Du schon länger ein iPhone und möchtest Dir jetzt Dein iPad einrichten, genügt es, auf dem iPad Deine Apple-ID und das passende Kennwort einzugeben, damit die Daten wie Termine, Kontakte, Apps usw. direkt auf Dein iPad kopiert werden. Bei den Apps gibt es eine kleine Einschränkung. Es werden nämlich nur Apps kopiert, die auch für das iPad geeignet sind. Apps, die ausschließlich für das iPhone entwickelt wurden, wirst Du auf Deinem iPad nicht finden. Ebenso verhält es sich mit Apps, die speziell für das iPad entwickelt wurden. Diese wirst Du auf keinem iPhone finden. So können schon mal gerade bei den Apps Unterschiede in Erscheinung treten.
Jetzt stellt sich aber die Frage, warum die iCloud nicht so schnell voll ist, wie man erwarten müsste. Schließlich habe ich doch rund 30 Apps mit einer Gesamtkapazität von 11 GB Speicherplatzbedarf. Die iCloud müsste also sehr schnell voll sein. Normalerweise ist das richtig. Allerdings werden für die Apps nicht die Apps selbst gespeichert, sondern lediglich der Speicherort im Appstore, und das sind dann nur noch wenige Bytes (Zeichen). Das hat aber einen kleinen Nachteil. Solltest Du nämlich Apps gesichert haben, die es beim Zurückspielen Deines Backups nicht mehr im AppStore gibt, werden diese Apps natürlich auch nicht mehr auf Deinem Gerät gespeichert.

Gibst Du nun auf dem iPhone z. B. einen neuen Termin ein, wird dieser in der iCloud gespeichert und
erscheint nur wenige Sekunden später auch auf allen anderen Geräten, die in der iCloud Deiner Apple-ID zugeordnet sind. Dies betrifft auch das Löschen oder Ändern eines Termines, eines Kontaktes oder aller anderen Daten in Deiner iCloud.

Wenn diese Synchronisation von Gerät zu Gerät nicht funktioniert, solltest Du Dir die Einstellungen des Gerätes ansehen, auf dem die Synchronisation nicht funktioniert. Gehe hierzu in die App Einstellungen und doppeltippe hier auf iCloud. Hier aktiviere alle Daten, die Du synchronisiert haben möchtest. Danach schließt Du das Einstellungsfenster. Nach maximal 1 Minute sollten Deine Daten auf diesem Gerät ebenfalls zu finden sein. Tipp: Die Synchronisation erfolgt sofort, nachdem das Gerät in einem WLAN eingeloggt und ans Netzkabel angeschlossen ist.
 

6. Datensicherungen in der iCloud

Die Datensicherung, also das Speichern sämtlicher Einstellungen des iPhones, iPads oder iPots, ist eine sehr nützliche Sache. Doch ich warne davor, die Datensicherung ausschließlich in der iCloud zu erledigen. Ich rate Jedem, wenigstens einmal nach der vollständigen Einrichtung des Mobilgerätes, eine Datensicherung auf der Festplatte Deines Rechners mit Hilfe von iTunes durchzuführen. Warum? Frage: Wie kommst Du an Deine Datensicherung, wenn Du das Kennwort zu Deiner Apple-ID vergessen hast oder noch schlimmer, Du hast Deine Apple-ID vergessen? Richtig. Gar nicht. Deshalb ist es sinnvoll, eine Datensicherung auf der eigenen häuslichen Festplatte zu haben, damit Du sie im Notfall auf Dein iPhone zurückspielen kannst. Und schon
hast Du Deine Apple-ID wieder. Wenn Du Dein Kennwort vergessen hast, kannst Du Dir auf apple.comjederzeit ein neues Kennwort zuschicken lassen oder selbst festlegen.
Die Datensicherung in der iCloud erfolgt normalerweise automatisch, wenn das iPhone in ein Wlan
eingeloggt und an Netzstrom angeschlossen ist. Davon bekommt man normalerweise gar nichts mit, da Du Dein iPhone ganz normal weiternutzen kannst. Solltest Du das iPhone während eines Backups vom Netzstecker ziehen, wird der Backupvorgang davon nur dann berührt, wenn Dein Handyakku unter 20 % liegt, denn in diesem Fall erhälst Du nicht nur eine Meldung, dass der Akku schwach ist, sondern danach auch, die Frage, ob das laufende Backup gestoppt werden soll. Dann einfach Netzkabel wieder einstecken und auf "nein" tippen und einfach mal warten, bis der Akku wieder voll ist.
 

7. Neueinrichtung eines IOS-Gerätes mit der iCloud

Wenn Du ein neues Gerät einrichtest, wird während der Ersteinrichtung nach Deiner Apple-ID und dem dazu passenden Kennwort gefragt. Konnte sich das neue Gerät in der iCloud erfolgreich anmelden, bietet es Dir die Möglichkeit an, ein Backup aus der iCloud auf das neue Gerät zu spielen. An dieser Stelle möchte nicht nur Apple, sondern auch ich, dringend davor warnen, ein iPhone4 Backup auf z. B. einem iPad Mini zu spielen. Die Chance, dass das neue Gerät nicht wie gewünscht oder wie erwartet funktioniert, liegt immerhin bei 50 zu 50. Darum bitte ein jungfräuliches Neugerät prinzipiell komplett durchkonfigurieren und danach eine Datensicherung machen. Wenn Du aber Dein iPhone auf Werkseinstellungen zurücksetzen musstest, dann ist das Rükspielen des Backups aus der iCloud möglicherweise sogar sehr sinnvoll. Dann achte aber darauf, dass Du ein Backup zurückspielst, in dem evtl. vorhandene Probleme nicht existierten.
Mit IOS 8.0 hat Apple die funktionalität der iCloud erweitert. In den nachfolgenden Kapiteln 8 bis 12 gehe ich näher auf diese Änderungen ein.
 

8. Das iDrive:

Das iDrive ist eine kleine externe Festplatte. Auf Ihr können alle möglichen Daten gespeichert werden, auf die du mit Deinem iPhone, iPot, iPad oder iMac Zugriff hast. So kannst Du z. B. in Pages einen Text schreiben und diesen in der iCloud speichern. Die Speicherung erfolgt bei Bedarf auch auf dem iDrive. Alle Geräte, die Deiner APPLE-ID zugeordnet sind und Zugriff auf das iDrive haben, können nun auf die Daten auf dem iDrive zugreifen. Dies betrifft sämtliche Geräte aus der i-Serie von Apple. Ich habe es nicht geschafft, mit meinem Windows-Rechner einen Zugriff auf das iDrive zu erhalten. Ob die im April 2015 erhältliche AppleWatch auf das iDrive zugreifen kann, bleibt abzuwarten. Du kannst auf dem iDrive beliebig Ordner und Dateien erstellen, kopieren, umbenennen oder löschen. Eben genauso, wie auf der Festplatte Deines Rechners zu Hause.
Leider ist das iDrive mit 2 oder 5 GB etwas klein geraten, so dass es sich kaum lohnen dürfte, das iDrive ausgiebig zu nutzen.
 

9. Familienfreigabe:

Die Familienfreigabe ist eine sehr schöne und meiner Meinung nach nützliche Erweiterung der iCloud. Du kannst jedes beliebige Familienmitglied, einen Freund oder eine fremde Person in Deine Familie aufnehmen. Du musst nur die Apple-ID des aufzunehmenden Mitgliedes kennen. Da Du in Deine Familie jedes Dir bekannte oder unbekannte Mitglied aufnehmen kannst, ist der Begriff "Familie" eigentlich etwas falsch gewählt. Meiner Meinung nach wäre die Bezeichnung "Gruppe" statt "Familie" sinnvoller gewählt. Voraussetzung zur Einrichtung einer Familie ist, dass das "Familienoberhaupt" eine Kreditkarte besitzt. Alle Familienmitglieder können dann Einkäufe von dieser Kreditkarte tätigen. Hat ein hinzugefügtes Familienmitglied noch ein iTunes-Guthaben, so wird das zuerst verbraucht, bevor die Kreditkarte belastet wird. Das Familienoberhaupt kann festlegen, ob ein Kauf von ihm noch genehmigt werden muss, oder eben nicht.
Eine App, ein Musiktitel oder ein Video, welches von einem Mitglied der Familie gekauft wurde, kann von allen anderen Familienmitgliedern ebenfalls genutzt werden. Einzige Voraussetzung hierfür ist nur, dass der Entwickler der App die Familienfreigabe für seine App aktiviert hat.
Wenn von einem Mitglied ein Kauf getätigt wurde, erhält zunächst das betreffende Mitglied einen Kaufbeleg. Das Familienoberhaupt erhält den selben Kaufbelegt etwas zeitverzögert. So kann es vorkommen, dass das Familienoberhaupt, also der User mit der Kreditkarte, diesen Kaufbelegt evtl. erst 1 oder 2 Tage später erhält. Ein Familienmitglied kann von einem IOS-Gerät oder an einem Mac der Familie hinzugefügt oder entfernt werden. Auf einem IOS-Gerät öffnest Du dazu die Einstellungen und öffnest dann den Punkt "iCloud". Hier findest Du die Einstellungen für die Familienmitglieder und kannst jemanden hinzufügen oder löschen.
 

10. HandsOff

Ein Dokument an einem Gerät beginnen und nahtlos an einem anderen Gerät fortsetzen? Mit HandsOff ist das gar kein Problem. Voraussetzung ist hier, dass auf allen Geräten, die HandsOff nutzen sollen, die entsprechende Einstellung aktiviert ist. Stell Dir vor, Du sitzt im Zug und bist gerade dabei, dich zu langweilen. Dann fällt Dir ein, Du könntest Doch an Deinem Text, den Du gestern zu Hause an Deinem MacBook begonnen hast, weiterarbeiten. Gar kein Problem. Einfach Dein iPhone aus der Tasche holen, das iDrive öffnen und direkt weiterschreiben. So, wenn sich nun Dein iPhone und MacBook im selben WLAN befinden, kannst Du jede Änderung Deines Dokumentes, die Du an Deinem iPhone machst, direkt an Deinem Mac verfolgen. Umgekehrt funktioniert das übrigens auch.
Voraussetzung für HandsOff ist, dass sich alle Geräte, die HandsOff nutzen, im selben WLAN befinden. Für alle anderen Fälle stellt das iDrive den erforderlichen Speicherplatz zur Verfügung.
 

11. Hilfe! Mein Mac klingelt

Mit Einführung von IOS 8 und OSX 10.10 hat Apple eine weitere Neuerung eingeführt: das Weiterleiten des Klingelns bei einem eingehenden Anruf.
Du hast Dein iPhone an der Garderobe in der Jackentasche und es klingelt? Entweder rennst Du jetzt ganz schnell zu Deinem Telefon oder Du nimmst das Gespräch einfach an Deinem Mac an, an dem Du sowieso gerade sitzt und arbeitest. Schön bequem, was? Voraussetzung: Alle Geräte müssen mit der selben Apple-ID an der iCloud angemeldet sein.
Wenn Du nun einen Anruf auf Deinem iPhone bekommst, beginnt nach dem 2. Klingelzeichen auch, Dein Mac zu klingeln. Auf dem Mac wird Facetime gestartet und lässt das Klingelzeichen ertönen. Du kannst das eingehende Gespräch nun am Mac mit Facetime annehmen oder ablehnen. Eine sehr schöne Sache. Aber diese Funktion hat einen kleinen Haken:
Es kommt leider immer wieder vor, dass die Geräte, an denen Du das Gespräch nicht angenommen hast, noch sehr lange klingeln, obwohl Du das Gespräch z. B. am Mac angenommen hast.
Ein weiterer kleiner unschöner Punkt ist, dass alle Geräte von Apple gleichzeitig klingeln. Bei mir wären das zur Zeit  3 Geräte, iPhone, iPad und MacBook. Das fällt weiter nicht auf, wenn alle Geräte in unterschiedlichen Räumen liegen. Aber es kann ganz schön nervig sein, wenn Du am Mac bereits telefonierst und iPhone und iPad klingeln noch 3 Minuten munter vor sich hin. Es ist bei mir auch schon vorgekommen, dass die IOS-Geräte solange geklingelt haben, bis ich das Gespräch am Mac beendet habe. Wirklich lästig. Aber ich denke, da wird sich Apple noch etwas einfallen lassen. Eigentlich sollte es so sein, dass alle Geräte aufhören, zu klingeln, sobald das Gespräch an einem Gerät angenommen wurde. Diese Funktion hat nur am Rande mit der iCloud zu tun, denn die iCloud wird dafür eigentlich gar nicht benötigt. Nur die Apple-ID ist vonnöten. Ruft Dich jemand auf dem iPhone an, erkennt das das iPhone und leitet das Gespräch automatisch an seine Apple-ID weiter. Dies wiederum erkennen alle Geräte mit der selben Apple-ID und beginnen, zu klingeln.
 

Facetime:
Ruft mich jemand via Facetime an und gibt dabei als Empfänger meine Apple-ID an, klingeln natürlich auch mal iPad und iPhone. Aber sobald ich das Gespräch am Mac angenommen habe, klingeln iPad und iPhone noch 2 mal und verstummen dann.
Möchtest Du nicht, dass alle Deine Geräte wie in einem Konzert klingeln, rattern und brüllen, wenn Du angerufen wirst, musst Du das in Facetime auf allen Geräten abschalten.
 

12. Endlich SMS und iMessage am Mac schreiben

Seit OSX 10.10 hast Du die Möglichkeit, eine iMessage oder eine SMS am Mac zu schreiben und über Dein iPhone zu versenden. Auf dem iPhone muss dafür IOS 8 installiert sein und beide Geräte müssen sich im selben WLAN befinden. Es ist mit OSX 10.10 in Verbindung mit IOS 8 auch möglich, eine empfangene SMS oder iMessage am MAC zu lesen und zu beantworten, die auf Deinem iPhone angekommen ist. Ist auf einem Gerät nicht die erwähnte Betriebssystemversion installiert, funktioniert das leider nicht mehr. Also schön darauf achten, dass IOS8 auf iPhone oder iPad und OSX 10.10 auf dem Mac installiert ist.

So, ich hoffe, ich konnte Euch das Verständnis zur iCloud etwas Näher bringen. Wie ich eingangs schrieb, habe ich versucht, es mit einfachen Worten und so verständlich wie möglich zu erklären. Ich gebe zu, dass diese Darstellung einen vereinfachten Einblick in die iCloud gibt. Dennoch bin ich sicher, dass das Prinzip der iCloud damit verstanden werden kann.
Wer zur iCloud noch Fragen oder Anmerkungen zu meinen Ausführungen hat, darf sich gerne via eMail an mich wenden. Heiko Warnken Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!